Flyer verteilen kann jeder. Entscheidend ist, was man daraus macht.

Flyer verteilen kann jeder. Entscheidend ist, was man daraus macht.

Flyer verteilen ist keine Leistung für unsere Gemeinde. Es ist Wahlkampf.

„Gute Gespräche“ allein bringen uns nicht weiter. Entscheidend ist doch: Was nimmt man daraus mit? Was erkennt man? Und was macht man anschließend daraus?

Ja, auch ich verteile Flyer. Das macht Spaß und man trifft viele Menschen. Aber ich möchte das nicht größer machen, als es ist.

Es ist Werbung in eigener Sache. Mehr nicht.

Was mir bei meinen Touren wieder sehr deutlich geworden ist: Unser Mobilfunknetz ist in vielen Teilen der Gemeinde einfach Mist. Im Ortskern von Grossheide fällt das kaum auf. Aber Richtung Arle, Südarle, Berumerfehn, Ostermoordorf oder Westermoordorf wird es schnell deutlich. Die Netzabdeckung in unseren Ortsteilen ist eine Katastrophe.

Ich wurde vor Kurzem gefragt, was ich in meinen ersten 100 Tagen als Bürgermeister machen werde. Beim Thema Mobilfunk kann ich sogar sagen, was ich in der ersten Woche tun werde:

Ich habe 18 Jahre bei der Deutschen Telekom gearbeitet und bin dort sehr gut vernetzt. Und ich habe dort schon vorgefühlt, wo wir ansetzen müssen.

In meiner ersten Woche im Amt aktiviere ich meine Kontakte und kläre, was konkret passieren muss, damit alle Ortsteile endlich eine vernünftige Netzabdeckung bekommen.

Ich werde nicht versprechen, dass dann sofort überall neue Sendemasten stehen. Aber ich verspreche:

Ich kümmere mich persönlich darum. Ich bleibe dran. Und ich werde das regeln.

Nicht alles schönreden. Probleme erkennen, anpacken und weitermachen.
Nicht reden. Kümmern.

Neue Ideen für Grossheide.